{"id":1799,"date":"2025-08-01T18:17:00","date_gmt":"2025-08-01T17:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/under-a-rest.me\/?p=1799"},"modified":"2026-04-06T18:18:56","modified_gmt":"2026-04-06T17:18:56","slug":"do-it-or-do-it-not-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/do-it-or-do-it-not-3\/","title":{"rendered":"Do it or do it Not #3"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong><strong>H\u00f6hen und Tiefen \u2013 warum wir wissen, dass es immer weitergeht !<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie lernt man eigentlich den tollsten Menschen der Welt kennen <\/strong>\u2013 den Menschen, mit dem man irgendwann zu einem einzigen Organismus zusammenw\u00e4chst? F\u00fcr mich war es Lisa. Seit \u00fcber 17 Jahren sind wir nun ein Paar, und manchmal f\u00fchlt es sich an, als w\u00e4ren wir nicht zwei Menschen, sondern ein gemeinsames System. So unterschiedlich wir anfangs waren, so selbstverst\u00e4ndlich sind wir heute eins. Und trotzdem fragen wir uns manchmal: warum sind wir uns so sicher, dass wir alles schaffen k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vielleicht liegt es daran, dass unser Leben sich oft wie ein Film anf\u00fchlt \u2013 eine Mischung aus Teenie-Kom\u00f6die der fr\u00fchen 2000er, ein bisschen Feriencamp-Story, abgerundet mit der Emotionalit\u00e4t von <\/strong><em><strong>My Girl<\/strong><\/em><strong>. Denn Lisa ist f\u00fcr mich genau das: mein <\/strong><em><strong>My Girl<\/strong><\/em><strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kennenlernen \u2013 der Moment, der bleibt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kennengelernt haben wir uns klassisch auf einer Geburtstagsfeier. Wir kannten seit Jahren denselben Freundeskreis, waren uns aber tats\u00e4chlich an diesem Abend zum ersten Mal begegnet. Ich sehe diesen Moment noch heute klar vor mir \u2013 als w\u00e4re er eingebrannt. <strong>Ich <\/strong>war damals ein \u00fcberdrehter Typ, voller Energie, laut, nervig, immer pr\u00e4sent \u2013 <strong>ADHS in Perfektion, innerlich aber Kurt Cobain zerissen und etwas defekt<\/strong>. <strong>Lisa <\/strong>dagegen: ruhig, in sich gekehrt, <strong>Indie-Girl<\/strong> durch und durch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Ausstrahlung war so besonders, dass sie mich anfangs sogar etwas abschreckte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Doch manchmal ziehen sich Gegens\u00e4tze an<\/strong>. Sie war die Musiksch\u00fclerin, ich der Autodidakt an der Gitarre. Sie die introvertierte Beobachterin, ich der extrovertierte Selbstdarsteller\/ -zerts\u00f6rer. Und doch hatten wir erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Wir entdeckten schnell, dass wir dieselben Bands liebten, oder zumindest die Schnittmenge, w\u00e4hrend jeder noch seine eigenen Extreme hatte. Am Ende f\u00fchrte das zu einem spannenden, vielseitigen Musikgeschmack, der uns in unz\u00e4hlige Welten entf\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es dauerte nicht einmal einen Monat, und wir waren ein Paar. Auch wenn ich damals gewusst h\u00e4tte, welche H\u00fcrden und Tiefen auf uns warten \u2013 ich w\u00fcrde keinen Schritt \u00e4ndern. Denn jeder einzelne hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind: ein Team, das alles schafft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erste Stolpersteine \u2013 und die Kraft, wieder aufzustehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser gemeinsames Leben begann nicht gerade leicht. Schon fr\u00fch zogen wir zusammen \u2013 oder besser gesagt: ich zog zu Lisa und ihrer Familie. Aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden hatte ich damals kein stabiles Zuhause, und Lisas Eltern nahmen mich ohne Z\u00f6gern auf. <strong>Daf\u00fcr bin ich ihnen bis heute unendlich dankbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach ihrem Abitur und meiner Ausbildung entschieden wir uns, nach Dresden zu gehen, damit Lisa studieren konnte. Wir waren damals noch nicht einmal zwei Jahre zusammen, aber f\u00fcr uns stand fest: wir wollen diesen Weg gemeinsam gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und dann: <\/strong>Bumm. Ein Autounfall. Ich wurde von einem Aurto angefahren, ich verlor fast mein linkes Bein und war fast ein Jahr krank, musste das Laufen neu lernen und verlor noch im Krankenhaus meinen Job. Diese Zeit hat uns extrem herausgefordert \u2013 k\u00f6rperlich, psychisch, finanziell. Aber wir haben uns aufgerappelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade als es wieder bergauf ging,<strong> der n\u00e4chste Schlag: <\/strong>Lisas Vater landete nach einem Notfall im Krankenhaus. Auch er hat sich davon nie wieder ganz erholt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Es war eine Zeit, die uns unglaublich viel Kraft gekostet hat<\/strong>. Lisa musste Vollzeitstudieren, Vollzeitarbeiten und gleichzeitig f\u00fcr ihre Familie da sein. Wir verbrachten viele Stunden im Zug, zwischen Dresden und ihrer Heimat. R\u00fcckblickend war das eine Phase, die uns gepr\u00e4gt hat \u2013 voller sch\u00f6ner Erinnerungen, aber auch mit einem bitteren Beigeschmack der uns mit Dresden vebindet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neustart in Hamburg \u2013 und neue Pr\u00fcfungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nach Lisas Studium entschieden wir uns f\u00fcr einen Neuanfang.<\/strong> M\u00fcnchen oder Hamburg standen zur Wahl \u2013 eine M\u00fcnze sollte entscheiden. <strong>Hamburg gewann<\/strong>. F\u00fcr mich war es eine Art Heimkehr, da ich als Kind viel Zeit dort verbracht hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ersten Jahre in Hamburg f\u00fchlten sich leichter an. Lisa startete in der Eventbranche richtig durch, w\u00e4hrend ich noch eine Weile brauchte, um beruflich wieder Fu\u00df zu fassen. Ich jobbte in den unterschiedlichsten Bereichen, half beim Aufbau von Veranstaltungen, schleppte Traversen und Dekoration. In der Szene nannten sie mich irgendwann liebevoll die \u201eDeko-Queen\u201c. Erst nach sechs Jahren fand ich zur\u00fcck in meinen erlernten Beruf, ich finde aber diese Zeit hat mich geformt und vieles konnte ich in der Zeit verabreiten und auf einen klarren Weg mit mir noch unbekannten Zielen ebnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aber auch hier blieb uns das Schicksal nicht erspart. <\/strong>Eines Sommers nach einem Event in M\u00fcnchen, musste Lisa wegen eines angeborenen Klumpfu\u00dfes operiert werden. Dieser Fuss hatte einfach &#8222;N\u00f6&#8220; gesagt und brauchte eine Acht Stunden OP, danach eine lange Zeit, in der sie das Laufen neu lernen musste. Und das alles in einer Wohnung im dritten Stock \u2013 ohne Fahrstuhl. Es war hart, aber wir haben es geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kurz darauf wieder ein Schicksalsschlag: <\/strong>ein Unfall ihrer Mutter. Auch sie erholte sich nie vollst\u00e4ndig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Corona, Arbeit, \u00dcberlastung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Als Corona kam, stand die Eventbranche still.<\/strong> F\u00fcr viele bedeutete das das Ende \u2013 f\u00fcr Lisa und ihren Gesch\u00e4ftspartner war es der Start einer unglaublichen kreativen Phase. Sie entwickelten Ideen, retteten Mitarbeiter, hielten das Unternehmen am Leben. Ich war oft abends dabei, wenn die beiden brainstormten, und half, wo ich konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch die Belastung war enorm, druchgearbeitete N\u00e4chte und immer dieser Gedanke: schaffen Lisa und ihr Gesch\u00e4ftspartner das durch diese Zeit? <strong>Lisas Leistungsf\u00e4higkeit nahm immer weiter ab, das war aber auch schon vor Corona merkbar. <\/strong>Sie war st\u00e4ndig krank, ersch\u00f6pft, hatte Mandelentz\u00fcndungen. Ich wusste, das war kein Burnout, kein \u201ekeine Lust mehr\u201c. Lisa lebte f\u00fcr ihren Job. Aber irgendetwas stimmte nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Zeit haben auch wir einen Schritt gewagt, den viele w\u00e4hrend der Pandemie gemacht haben: wir sind raus aus der kleinen Dachbodenwohnung in Hamburg und aufs Land gezogen. Ein wundersch\u00f6nes Haus mit gro\u00dfem Garten, genug Platz zum Atmen, zum Arbeiten und zum Durchhalten in dieser verr\u00fcckten Phase. F\u00fcr uns war das ein echter Befreiungsschlag \u2013 und genau zur richtigen Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kurz nach dieser Phase kam ein weiterer Einschnitt:<\/strong> Lisas Gesch\u00e4ftspartner erlitt einen schweren famili\u00e4ren R\u00fcckschlag und musste sich f\u00fcr eine Zeit zur\u00fcckziehen. Pl\u00f6tzlich musste Lisa das Ruder allein \u00fcbernehmen \u2013 Projekte, Kunden, Mitarbeiter. Wir beide halfen, wo wir konnten, um ihn durch diese Zeit zu tragen und Lisa nicht ganz allein damit stehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Alles zur\u00fcckfahren \u2013 und trotzdem ein Ja<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eines Tages bekam sie pl\u00f6tzlich extreme Kopfschmerzen.<\/strong> Dazu ein permanentes, pulsierendes Ger\u00e4usch im Kopf \u2013 wie ein Herzschlag im Ohr. Nach langen Wegen von Arzt zu Arzt, Krankenhaus zu Krankenhaus, von MRT zu MRT und am Ende die Diagnose: eine AV-Malformation im Kopf, vom Ohr bis zur Nasenwurzel. Ein Arzt sagte trocken: \u201eDa kann man jetzt fast einen Smart parken.\u201c Schwarzer Humor, den wir beide verstehen. Aber uns wurde klar: das ist ernst. Ach nicht vergessen hier kam auch noch Hashimoto dazu, mal so als Nebendiagnosse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben fast alles abgesagt: Konzerte, Urlaube, Wochenenden im Ferienhaus. Wir legten unser Leben so gut es ging still, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Gefahr das Lisa einen Schlaganfall bekommt lag so hoch, das wir das sehr ernst genommen haben. Unsere Nachbarn im Ferienhaus halfen uns in dieser Zeit so sehr, dass wir bis heute dankbar sind. Sie k\u00fcmmerten sich um das Ferienhaus, schickten Fotos, hielten alles am Laufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In dieser schweren Phase kam dann der Satz,<\/strong> auf den ich 14 Jahre gewartet hatte: \u201eWollen wir heiraten?\u201c Ich hatte Lisa schon nach einem Jahr gefragt, sie meinte damals, wir br\u00e4uchten das nicht. Und jetzt, mit diesem ernsten Hintergrund, war es pl\u00f6tzlich klar: Ja. Nat\u00fcrlich Ja.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so haben wir vor zwei Jahren still und heimlich geheiratet. Ohne gro\u00dfes Aufsehen, nur wir beide. Nicht, weil wir es brauchten, um unsere Liebe zu beweisen \u2013 sondern weil wir wussten, dass wir es ohnehin schon immer gelebt haben: <strong>Wir sind f\u00fcreinander da. Immer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ME\/CFS \u2013 Schockstarre und Erleichterung in einem.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann kam in diesem Jahr eine weitere Diagnose, die unser Leben erneut ver\u00e4nderte: ME\/CFS. 5 Buchstaben, die sich so unscheinbar anh\u00f6ren, aber die Realit\u00e4t komplett auf den Kopf stellen. Lisas erster gro\u00dfer Chrash war anfanfg diesen Jahres, ich war etwas hilflos, keiner konnte helfen und es wollte gef\u00fchlt auch keiner helfen, der Weg bis zu Diagnose, war nur m\u00f6glich wiel Lisa so verbissen war und es wissen wollte was es ist, weshalb sie so fertig war. Denn der Burnout&#8230; oder all die anderen Dinge die uns zu der Zeit gesagt wurden, waren es nicht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Endlich hatten wir eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum Lisas Kr\u00e4fte \u00fcber Jahre hinweg immer mehr nachgelassen hatten. Warum sie nicht \u201eeinfach wieder fit\u201c wurde, egal wie sehr sie sich bem\u00fchte, egal wie oft wir im Urlaub waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ME\/CFS ist keine Krankheit, die man mit ein bisschen Ruhe \u00fcbersteht. Es ist eine chronische Ersch\u00f6pfung, die so tief greift, dass sie den Alltag bestimmt. Eine Krankheit, die einem manchmal das Gef\u00fchl gibt, im eigenen K\u00f6rper gefangen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich war diese Diagnose ein Schock. Aber gleichzeitig auch eine Erleichterung \u2013 endlich wussten wir, womit wir es zu tun haben. Wir konnten aufh\u00f6ren, im Nebel nach Erkl\u00e4rungen zu suchen. Wir konnten anfangen, Wege zu finden, damit zu leben. Gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich hei\u00dft das, vieles neu zu denken: Reisen, Feiern, Spontaneit\u00e4t \u2013 all das geht heute nur noch anders. Aber wir haben auch gelernt, uns neu zu organisieren, Priorit\u00e4ten zu setzen und die kleinen Dinge wieder viel bewusster zu genie\u00dfen. Und vor allem: Wir haben gelernt, uns noch mehr aufeinander zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unser Fazit nach 17 Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich heute zur\u00fcckschaue, sehe ich eine Achterbahn. H\u00f6hen, Tiefen, Abst\u00fcrze, Loopings \u2013 alles war dabei. Aber wir sind immer wieder aufgestanden. Und jedes Mal sind wir enger zusammengewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Diagnose ME\/CFS hat uns erneut gezeigt, dass das Leben nicht planbar ist. Aber sie hat uns auch gezeigt, dass wir gemeinsam st\u00e4rker sind, als wir manchmal glauben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir schaffen das \u2013 nicht, weil es leicht ist. Sondern, weil wir uns haben. Weil wir gelernt haben, nach jedem R\u00fcckschlag wieder aufzustehen. Weil wir wissen, dass wir das alles nicht alleine durchstehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bleibt, ist dieses Wissen: Wir schaffen das. Egal, was kommt. Nicht, weil wir unverwundbar w\u00e4ren. Sondern, weil wir einander haben. Und weil wir gelernt haben, dass es immer weitergeht \u2013 Schritt f\u00fcr Schritt, manchmal mit Notanker, manchmal mit Fallschutz. Aber nie alleine.<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6hen und Tiefen \u2013 warum wir wissen, dass es immer weitergeht ! Wie lernt man eigentlich den tollsten Menschen der Welt kennen \u2013 den Menschen, mit dem man irgendwann zu einem einzigen Organismus zusammenw\u00e4chst? F\u00fcr mich war es Lisa. Seit \u00fcber 17 Jahren sind wir nun ein Paar, und manchmal f\u00fchlt es sich an, als&#8230;<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":1801,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_surecart_dashboard_logo_width":"180px","_surecart_dashboard_show_logo":true,"_surecart_dashboard_navigation_orders":true,"_surecart_dashboard_navigation_invoices":true,"_surecart_dashboard_navigation_subscriptions":true,"_surecart_dashboard_navigation_downloads":true,"_surecart_dashboard_navigation_billing":true,"_surecart_dashboard_navigation_account":true,"_eb_attr":"","_kb_optimizer_status":0,"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"_kadence_starter_templates_imported_post":true,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"default","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"show","_kad_post_feature_position":"above","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":"","footnotes":""},"categories":[22,25],"tags":[],"class_list":["post-1799","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-loud","category-rene"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1799"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1806,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1799\/revisions\/1806"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/under-a-rest.me\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}